Tja, das war’s fürs Erste: Bayern ist (noch gut) bedient mit der 0:1-Niederlage

Glückwunsch!

Glückwunsch, Basel! Krise Bayern. Wirklich eine beeindruckende Vorstellung der Schweizer! Bin gespannt, was jetzt passiert. Neuer Trainer? Neue Vereinsführung? Wie heißt es so schön: Der Fisch stinkt zuerst am Kopf!

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Chronik eines angekündigten Untergangs: Basel führt!

Valentin Stocker in der 85. Minute zum 1:0 GEGEN den FC Bayern München. Und ganz ehrlich: Es wundert mich nicht!! Obwohl die Münchner in der zweiten Hälfte viel besser waren und gefühlte 37 todsichere Torchancen hatten, wollte der Ball nicht über die Linie der Schweizer. Rege ich mich auf? Ehrlich gesagt nein. Ich habe eine Stunde Yoga hinter mir und außerdem habe ich sowieso schon fast damit gerechnet …

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Nächste Runde Champions League Achtelfinals

Wunderkind aus Basel

Alle sprechen von der Krise des FC Bayern (ich auch, aber dazu später), viel spannender ist jedoch die Krise der englischen Clubs. Nachdem letzte Woche Arsenal mit 0:4 in Mailand untergegangen ist, wurde gestern auch Chelsea in Neapel mit 1:3 abgefertigt. Ich könnte mir vorstellen, dass auf der Insel langsam gewisse Vorbehalte gegen Bella Italia aufkommen. Besser wäre es aber wohl, wenn sich die Vorbehalte auf ihre desolaten Clubs konzentrieren würden. Manchester United wurde ja bereits in der Vorrunde vom FC Basel gekillt. Hallo? Vorrunde?? Basel???

Andererseits – Basel! Ich nehme an, dass man inoffiziell beim anderen FCB, also bei den Bayern, auch schon ein wenig vor dem vermeintlichen Underdog aus dem Ricola-Ländli bibbert. Schließlich haben die eine echte Geheimwaffe: Xherdan Shaqiri nämlich, der blutjunge Alleskönner, der ab kommender Saison in der Säbener Straße seinen Diensten nachkommen wird. Aber eben leider erst in der nächsten Saison. Heute möchte er mit seinen aktuellen Kollegen die neuen nochmal kräftig ärgern. Obwohl er das so nie sagen würde, denn der junge Mann hat heute im Interview in der Printausgabe der SZ derart diplomatische Antworten gegeben, dass er auch als heißer Anwärter für die Position des Bundespräsidenten gelten könnte. Könnte ja sein, dass wir bald mal wieder … aber ich schweife ab.

Wird der FC Bayern heute seine Mini/Makro-Krise beenden (oder wenigstens unterbrechen?) können und zur Abwechslung mal wieder attraktiven Fußball zeigen? Ich hoffe es sehr, denn das würde auch meinem angespannten Nervenkostüm gut tun! Also Männer, alles geben und keine “Shaq-Attack” zulassen. Und was ich in gar keinem Fall erleben möchte, ist ein Spielausgang wie gestern bei Real Madrid. Die führen die komplette Spielzeit durch einen Treffer von Cristiano Ronaldo mit einem hauchdünnen 1:0 in Moskau – nur um dann in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer zu kassieren …

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Der FC Bayern reicht sich selbst auf Platz 3 durch …

So schlimm wird's schon nicht werden für die Bayern, aber trotzdem ...

Wahnsinn … Mir fehlen fast die Worte, wobei ich gegen Ende wirklich den Freiburgern ein Tor gewünscht hätte. Die haben derart tapfer und mutig gekämpft – und den Bayern ist nichts eingefallen. Gar nichts. Damit haben sie sich jetzt auf Platz drei niedergelassen und sollten sich langsam mal was einfallen lassen … Auf der anderen Seite wünsche ich Freiburg, dass sie sich jetzt endlich mal vom Schlussplatz heraufarbeiten – was machbar sein sollte, denn aus der Tabellenmitte drängen ja einige Teams schwer nach unten … Köln, Mainz, Berlin …

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SC Fulminant Freiburg gegen FC Standfußball Bayern – Pausenstand: 0:0

Und die Schiedsrichter können definitiv nichts dafür! Den vollkommen uninspirierten Auftritt haben die Bayern schon selbst zu verantworten. Abgesehen davon, dass der Tabellenletzte derart ambitioniert, dynamisch und kreativ aufspielt, erwartet man vom designierten Triple-Gewinner (haha) aus München schon ein bisschen mehr. Jetzt ist Pause und ich bin extrem gespannt, ob sich der FCB doch noch dazu entschließen kann, an diesem Spiel teilzunehmen. Falls nicht, hätte Freiburg ohne Zweifel einen Sieg verdient. Oh mein Gott, und das aus meiner Tastatur … Aber vielleicht kommen jetzt Robben und Olic auf den Platz und wursteln sich doch mal durch die massive Freiburger Abwehr. Oder auch nicht …

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Wow – ein Kantersieg, ein Derbyknaller, harte Fights und ein anstrengender Arbeitssieg

Pfeffriger Spieltag

Man kann vieles über den 22. Spieltag sagen, aber sicher nicht, dass er langweilig ist. Dabei sah es nach dem gestrigen mageren 1:1 zwischen Hoffenheim und Mainz nicht gerade vielversprechend aus. Doch die Nachmittagspartien hatten reichlich Pfeffer zu bieten – manche sogar Chili! Aber der Reihe nach:

König Otto - oder die neue Berliner Trainerhoffnung

Angefangen bei der, dem Ergebnis nach, fadesten Partie des Tages: Hertha BSC und Borussia Dortmund trennten sich 0:1. Was sich wie eine Selbstverständlichkeit für den amtierenden (und aspirierenden – sagt man das? Egal, klingt jedenfalls gut…) Meister anhört, war in Wirklichkeit ein mehr als mühsamer Arbeitssieg. Denn die Berliner Gastgeber, die letzte Woche noch so debakulös in Stuttgart untergegangen sind, dass aus der großen Trainerhoffnung Skibbe, der 50-Tage-Coach Skibbe wurde, hat heute gezeigt, dass sie doch eine gewisse Grundahnung vom Fußballspielen haben. Über lange Strecken war die Hertha mindestens auf Augenhöhe, wenn nicht gar überlegen. Doch dann war es die Meisterfortune, die in Form von Kevin Großkreutz den Siegtreffer für den BVB brachte. Whatever, Berlin is back in the Liga. Nicht zuletzt, weil sie heute die Verpflichtung des neuen Trainers bekannt gegeben haben. Nicht etwa der von mir prophezeite Holger Stanislawski soll den Karren aus dem Dreck ziehen, sondern der Nachwuchs-Coach Otto Rehagel, der mit seinen 73 Jahren für frischen Wind in der Hauptstadt sorgen will. Spannend!

Der 1. FC Nürnberg hatte heute den 1. FC Köln zu Gast – und waren von Anfang an bestrebt, den Rheinländern die Lust am Karneval zu versauen. Dieses destruktive und menschlich kaum nachvollziehbare Verhalten (habe ich schon mal erwähnt, dass Kölner generell so sensibel sind, dass sie bereits zu weinen beginnen, wenn sie nur die Domspitzen sehen?) setzten sie konsequent um und ließen sich auch durch das kurzzeitige Aufbäumen (und den Ausgleichstreffer) der Jecken nicht aus der Ruhe bringen. Am Schluss stand es 2:1 und der Rosenmontagszug ist gelaufen …

Ähnliches hatte wohl auch Kaiserslautern mit den Gästen aus Mönchengladbach vor, doch dafür taten die roten Teufel in der ersten Halbzeit einfach zu wenig. Bereits nach einer Viertelstunde stand es 2:0 für Gladbach, die vor närrischer Spielfreude geradezu strotzten. In der zweiten Hälfte wurde Lautern dagegen aktiver und Jessen gelang in der 62. Minute der wirklich sehenswerte Anschlusstreffer. Danach war es ein echtes Kampfspiel mit Herz, Seele und Moral. Gereicht hat’s für die Pfälzer trotzdem nicht – und Mönchengladbach kann sich freuen: 1. haben sie Kämpferherz bewiesen und 2. dürfen sie unbeschwert Karneval feiern.

Das darf auch die dritte Karnevalstruppe des heutigen Nachmittags. Bayer Leverkusen – zuletzt lust-, inspirations- und mutlos gegen Dortmund und Barcelona (und immer ohne Ballack), demontierte nach gewissen unrhythmischen Anfangsschwierigkeiten die bedauernswerten Augsburger mit 4:1. Wieder ohne Ballack.

Bremens neuer Vollstrecker - Tom Trybull. Herzig ...

Fasching war in Hamburg heute wohl eher kein Thema, sondern nur und ausschließlich das Nordderby gegen die hanseatischen Erzfeinde von der Weser. Während der HSV unter der Leitung von Trainer Fink in den letzten Wochen ja sowas wie Phönix aus der Asche war, liegen die Dinge bei Werder Bremen doch etwas anders. Dort herrscht neuerdings ein verletzungs- und geldbedingter Jugendwahn, der Spieler mit so klangvollen Namen wie Hartherz, Füllkrug und Trybull auf den Platz brachte. Letzterer der drei erzielte heute sein erstes Bundesligator. Es war eines von dreien für Werder Bremen, während der HSV sich mit nur einem Tor vor seinen Fans im eigenen Stadion blamierte.

So, und jetzt bin ich sehr gespannt, wie sich gleich der Tabellenletzte Freiburg gegen den Münchner Rekordmeister verhält. Egal wie das Spiel aber ausgeht, wir werden im Anschluss sicherlich wieder interessante Theorien aus der FCB-Chefetage hören, dass alle Schiris sowieso gegen die Bayern pfeifen. Auch in Spielen, an denen die Münchner gar nicht beteiligt sind … Grandios!

 

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Ungleiches Fernduell in der Champions League zwischen Prince-Kevin Boateng und Michael Ballack

Bad or golden boy?? Prince-Kevin Boateng

Prince-Kevin Boateng hatte ja bereits vor dem Spiel eine ziemlich präzise Analyse des Gegners aus London formuliert: “Einmal spielen sie super, das nächste Mal aber sind sie grottenschlecht. Entweder sind die unglaublich gut – oder sie wissen gar nicht, wieso sie überhaupt auf dem Platz stehen.” Nun ja, gestern war wohl definitiv ein Abend, an dem die Arsenal-Angestellten nicht wussten, warum sie überhaupt auf dem Platz standen. Mit 0:4 gingen sie gegen den Club, bei dem derzeit Herr Boateng seine Dienste verrichtet, unter. Man muss erwähnen, dass es sich bei diesem Verein um den AC Mailand handelt, der selbst in den letzten Jahren eine, sagen wir mal, kreative Flaute hinter sich gebracht hat. Davon ist derzeit aber nichts zu merken, denn die Mannen rund um den alternden Mittelfeld-Regiesseur Mark van Bommel sind im Augenblick top in Form. Was nicht zuletzt an dem umstrittenen, mega-tätowierten Halbbruder von Bayerns Jerome Boateng (aka “der liebe Boateng”) liegt, der mit dem 1:0 in der 15. Minute den fulminanten Siegeszug des AC Milan eingeläutet hat. Prince-Kevin ist eine schillernde Figur – auf und neben dem Platz. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an seine historische Tat, Michael Ballack derart umzutreten, dass dieser weder bei der letzten WM dabei sein konnte, noch überhaupt wieder sinnvoll seiner Profession nachgehen konnte und kann. Mit diesem bösen Foul hatte er sich in den Medien den wenig schmeichelhaften Spitznamen “der böse Boateng” eingehandelt. Aber wahrscheinlich war (und ist?) man nur enttäuscht, dass er sich für die Nationalmannschaft von Ghana entschieden hat und nicht für den Bundesadler …

Hat man auch schon länger nicht mehr gesehen ...

Der Bundesadler wird allerdings bekanntlich auch schon lange nicht mehr auf der Brust von Michael Ballack gesichtet. Und auch das Leverkusen-Leibchen hat er schon ein Weilchen nicht mehr in der Öffentlichkeit ausführen dürfen. So auch am Dienstag nicht, als seine Teamkameraden tapfer, aber in der Konsequenz doch zu mutlos, versucht haben, sich irgendwie dem FC Barcelona und ihrem Megastar Lionel Messi entgegenzustemmen. In der ersten Halbzeit taten sie nichts anderes, als mit 11 Mann ihr Törchen zu bewachen und ansonsten ehrfürchtig die katalanischen Ballvirtuosen zu beobachten. In der Pause muss Coach Dutt wohl doch ein paar aufmunternde Worte gefunden haben, denn dann wagten sie ein bisschen mehr – was schnell zu einem Gegentreffer geführt hat, aber immerhin auch zu einem eigenen Torerfolg. Der inspirierte die Bayer-Elf aber leider nicht zu einer historischen Großtat, sondern nur zu kleinen Aufmerksamkeitsproblemen, die Barca schamlos ausnutzte. Als nach rund 80 Minuten die Niederlage mit dem 1:3 besiegelt schien, nutzte Dutt die Möglichkeit, zwei blutjungen Spieler Auslauf auf dem Rasen und hautnahen Kontakt zu ihren Idolen aus Spanien zu bieten. Die Jungs haben es zumindest nicht noch schlimmer gemacht. Und Michael Ballack? Den schlachterfahrenen Routinier? Der hat im Geiste sicherlich wieder ein paar Verwünschungen nach Mailand geschickt – an seine Nemesis Prince-Kevin …

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Ein Spieltag voller Glück, Pech, Freude, Frust – und ohne Ballack

Who the f*** is Ballack?

Dass Robin Dutt es nicht im Ansatz für nötig gehalten hat, Michael Ballack im Grottenkick gegen Dortmund einzuwechseln, wird die Sportredaktionen landauf landab in den nächsten Tagen sicherlich wieder zu reichlich Spott und Häme inspirieren. Davon hätte auch die Begegnung des Grauens einiges verdient. Leverkusen machte nichts und Dortmund nicht viel. Umso ärgerlicher, dass es dann doch wieder zu einem Glückstreffer und die Tabellenführung für die Schwarz-Gelben gereicht hat …

Auch ein weiterer Superstar saß lange auf der Bank. Aber immerhin durfte Arjen Robben fast die gesamte zweite Hälfte raus aufs Feld und dem FCB bei der Verwaltung des komplett ungefährdeten 2:0-Siegs gegen Kaiserslautern helfen. Hätten sie aber vermutlich auch ohne ihn geschafft.

Auch in Stuttgart wurde in Durchgang zwei fast nur noch verwaltet. Fast, denn ein Törchen haben sie sich gegen die schockstarren Berliner dann doch noch abgerungen. 5:0 – das ist doch mal ganz nett fürs Torverhältnis. Kleiner Hinweis in die Hauptstadt: Holger Stanislawski wäre frisch auf dem Trainermarkt …

Glückwunsch zum Treffer und zur blödesten Frisur des Spieltags!

Dagegen waren die beiden anderen Begenungen des heutigen Nachmittags erheblich aufregender. Werder Bremen kämpfte mit einer zwangsverjüngten Elf (in der unter anderem der Spieler mit dem schönen Namen Hartherz auflaufen durfte) verzweifelt gegen eine Heimniederlage, gegen die mirakulös erstarkte TSG Hoffenheim, die früh mit 1:0 in Führung ging. Am Ende war es dann aber eher dem Löwenherz des extravaganten Österreichers Arnautovic zu verdanken, dass sie in der 90. Minute noch ausgleichen und einen Punkt retten konnten.

Ähnlich sah es in Mainz aus, nur dass dort die Gastgeber früh gegen Hannover führten. Doch auch die Jungs von Mirko Slomka stemmten sich mit aller Macht gegen eine Auswärtsniederlage. In der 89. Minute hatte der frisch eingwechselte Pole Sobiech den richtigen Riecher und netzte zum Unentschieden ein.

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Hertha geht unter, BVB rettet sich durch eine geniale Einzelaktion

Trifft nach 1.162 torlosen Minuten wieder!!

Eigentlich wollte ich mein Halbzeitresümee mit einer anderen Überschrift beginnen: “Doofmund schwächelt …” Das taten Kloppos Jungs auch fast die ganze erste Halbzeit, doch dann gelang wenige Sekunden vor Pausenpfiff Kagawa ein Treffer durch eine durchaus sehenswerte Einzelaktion. So führt der Meister also wieder mal – diesmal mit 1:0 gegen Leverkusen, die aber auch rein gar nichts machen. Idioten!

Ich muss sagen, das hat meiner guten Laune doch wieder einen kleinen Dämpfer verpasst. Obwohl doch der FC Bayern bereits mit 2:0 gegen Kaiserslautern führt (durch Tore von Gomez und Müller) und etwa 38 Minuten lang wieder Tabellenführer war. Nun ja, noch ist eine Hälfte zu spielen.

Der DFB-Pokal-Viertelfinalsgegner der Bayern suchte heute Vergeltung. Und da die Münchner heute nicht zur Verfügung stehen, muss es die Hertha ausbaden. Innerhalb weniger Minuten gelang den Schwaben zuhause eine 4:0-Führung. Bitter für Berlin: Ottl musste mit Rot vom Platz.

Hoffenheim hat nach der Pokalpleite einen neuen Trainer bekommen. Markus Babbel hatte ungefähr 24 Stunden Zeit, sein neues Team auf Spur zu bringen und musste mit seinen Schützlingen gleich in Bremen antreten. Offensichtlich war das Kurzcoaching schon ziemlich erfolgreich, denn bereits nach vier Minuten gingen sie in Form von Vestergaard in Führung. Und so steht’s auch jetzt noch.

Im letzten Spiel des heutigen Nachmittags führt Mainz zur Pause mit 1:0 gegen Hannover und gestern trennten sich Wolfsburg und Freiburg mit 3:2.

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Heino hatte Recht: HSV und FCB trennen sich mit 1:1

So blau, blau, blau blüht der Enzian ...

Die schwarzbraune Haselnuss hat sich vor dem Spiel nur zu einer diplomatischen Prognose durchringen können – 1:1 hat der dauerblonde Sonnenbrillenträger getippt. Und er hat Recht behalten. Jetzt können sich die Bayern (und ich) in den nächsten Tagen wieder zahlreiche ätzende Sprüche anhören. Vielen Dank auch! Nur damit sich die Herren Cl. und Ch. schon darauf einstellen können: ich werde mit euch NICHT über diesen Spieltag sprechen!! Wie auch immer, positiv zu werten ist in jedem Fall, dass es ein sehr unterhaltsames Spiel war (wenn auch nicht vom Ergenbis her), und das ist schon mal ein richtiger und wichtiger Schritt. Wenn ich da an das große Gähnen vom letzten Spieltag denke …
Morgen empfängt Freiburg Werder Bremen und Kaiserslautern hat Köln zu Gast – spannend für die Kellerwertung. Und dann ist auch gleich Pokal. Keine Schonung für die Nerven.

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Olic zum Ausgleich!! 1:1

Nach einer total zerwühlten Ecke hat der FC Bayern in Form von Ex-Hamburger Ivica Olic den Ausgleich geschafft. Halleluja! Und wie geht’s weiter??

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Krise beim FCB? Die Münchner liegen in Hamburg 0:1 zurück

Oh Mann, zur Zeit macht es wirklich keine Spaß, Bayern-Fan zu sein … Der HSV führt nach mutiger und rasanter Anfangsphase mit 1:0 in Führung und die Herren Reif und Effenberg zitieren schon wieder irgendwelche Statistiken, nach denen der HSV meistens gewinnt, wenn er in der Pause in Führung lag und der FCB meistens verliert, wenn er in der Pause zurück lag. Oder so. Toll. Habe eigentlich keine große Lust, mir die zweite Hälfte anzusehen, aber hilft ja nix. Immerhin ist das Spiel erheblich amüsanter als die beiden letzten Auftritte der Münchner. Die Messlatte hängt ja ziemlich tief im Moment …

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Die Spitze dünnt sich aus – der 20. Spieltag

20. Spieltag

Auf dem Bundesligagipfel wird’s langsam dünner: Im Moment steht dort einsam Doofmund mit 43 Punkten (nach einem 2:0-Sieg gestern gegen Nürnberg). Schalke und Mönchengladbach brachten es heute nur zu jeweils einem Pünktchen (Schalke mit einem 1:1 gegen Mainz, Mönchengladbach 0:0 in Wolfsburg). Jetzt kann nur noch der FC Bayern mit dem BVB gleichziehen. Und sonst?

Zwei weitere Unentschieden und eine Heimniederlage. Letztere musste die Hertha gegen Hannover 96 hinnehmen (0:1). Der neue Berlin-Trainer Michael Skibbe bleibt also weiterhin sieglos in der Hauptstadt. Jeweils 2:2 gingen die Partien Hoffenheim-Augsburg und Leverkusen-Stuttgart aus. Im Rheinland war’s allerdings extrem hitzig – mit unzähligen gelben Karten und zwei Platzverweisen. Jetzt bin ich sehr gespannt, was sich gleich der HSV einfallen lässt, wenn die Bayern auflaufen …

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Beschäftigungsmaßnahmen Teil 2: Loddar wird Reality-TV-Star

... kann der Loddar schon lange!

Was die Katze kann, ...

Luca Toni geht in die Wüste und Lothar Matthäus ins Fernsehen. Er macht uns demnächst die “Katze”. Wie Daniela Katzeberger breitet er von nun an sein Loddar-Leben (danke, Bild, für diesen Schenkelklopfer!) auch vor der Kamera aus. Dabei sollen alle Aspekte seiner schillernden Existenz angemessen gewürdigt werden: seine Freundin, seine Kinder, seine Arbeit. Seine Arbeit?? Häh? Whatever. Es sind auch nur FAST alle Aspekte, denn Schlafzimmer und Dusche sind tabu – und Sex wird es auch keinen geben. Nun ja, man ist ja dankbar für die kleinen Dinge … Aber alles spannender als der letzte Bundesligaspieltag …

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Toni schraubt künftig in der Wüste – und mir bricht es das Herz!

Held aus vergangener Zeit

Aus der unendlichen Serie “Was macht eingentlich Luca Toni?” gibt’s traurige Neuigkeiten: Der schönste Italiener, der jemals gegen einen Ball getreten hat, wechselt nach Dubai. Denn auch bei seinem aktuellen Club Juventus Turin hatte man keine Verwendung mehr für den Fußballer, der nicht nur so aussieht wie eine Figur aus einem Renaissance-Gemälde, sondern auch so spielt. Mit ganz viel Pathos und Drama …

Und jetzt stellt euch mal einen Reus oder Götze vor ...

Alle Stationen des Wanderarbeiters aufzuzählen, würde vermutlich den Platz in diesem Blog sprengen. Und es ist ja auch ganz egal – last exit Wüste heißt das Motto des “Stürmers”, der selten wirklich schnell, dafür immer unglaublich unterhaltsam über den Platz gestolpert ist. Mutmaßlich lässt er sich sein Emirate-Engagement angemessen vergolden (oder verölen??) und es sei ihm vergönnt. Aber traurig ist es trotzdem, denn wer sich erstmal am Golf verfrührentnert ist weg von der Glamourbühne. Schnief!

Falls jemand eine DVD mit Luca Tonis schönsten Szenen hat, ich bin bereit, Höchstpreise zu bezahlen!!

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